Der Dienst begann um 18:30 Uhr mit dem Antreten und einer kurzen Einweisung. Geplant war, eine Übungspuppe aus dem Erdgeschoss zu retten. Für den ursprünglichen Plan sollte ein Dreibock aufgebaut werden, um die Atemschutzgeräteträger abzuseilen.
Aus Sicherheitsgründen verzichteten wir auf das Abseilen und konzentrierten uns auf die Rettung einer Person aus dem Erdgeschoss. So konnten alle Beteiligten sicher, aber dennoch realistisch trainieren.
Der Ablauf war gut abgestimmt. Während die Helferinnen und Helfer den Dreibock auf- und abbauten, überwachte unser Zugtrupp die Atemschutzgeräteträger. Technische Hilfsmittel, Erfahrung und gute Kommunikation sorgten für einen reibungslosen Ablauf.
Schon nach kurzer Zeit wurde die vermisste Person gefunden und sicher aus dem Gebäude gebracht. Die Zusammenarbeit funktionierte hervorragend. Klare Kommunikation, gegenseitige Unterstützung und schnelle Reaktionen standen dabei im Mittelpunkt.

