Vom Gerüst bis zum Durchbruch

Anspruchsvolle Szenarien rund um die Stabilisierung einsturzgefährdeter Strukturen und Rettungsmaßnahmen in Gebäuden standen am Samstag, den 31. Januar, auf dem Übungsplan. 14 Helferinnen und Helfer trafen sich im Ortsverband und fuhren gemeinsam nach Bad Segeberg, um im Propsteialtenheim des Ev.-Luth. Kirchenkreises einen intensiven Trainingstag durchzuführen.

Nach dem Ankommen und einer kurzen Lageeinweisung sicherten sie eine simuliert einsturzgefährdete Wand mit dem EGS (Einsatzgerüstsystem), ein modulares Stützsystem aus stabilen Metallstreben. Alle Bauteile trugen die Helferinnen und Helfer aus der Wechselbrücke zur Übungsstelle und bauten das Gerüst Schritt für Schritt auf, während der Übungsleiter jeden Handgriff fachlich erklärte. Nach der Mittagspause verstärkten sie die Wand zusätzlich mit einem Ankerstabsatz, bei dem Stahlanker wurde die Wand fest mit dem Gerüst verbunden, um die Statik dauerhaft zu verbessern.

 
Zum Abschluss des Übungstages teilte sich die Gruppe in zwei Teams und übte den Deckendurchbruch sowie den Wanddurchbruch. Nach der Hälfte der Zeit wechselten die Aufgaben, damit alle Teilnehmenden beide Techniken praktisch erprobten. 


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