Einheiten des Ortsverbandes

Fachgruppe N

Die Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung ist als Fachgruppe im Technischen Zug eine Teileinheit im THW. Sie verfügt über spezielle Fähigkeiten im Bereich Notversorgung und Notinstandsetzung.

Kernaufgaben der Fachgruppe N sind u.a.:

  • Arbeiten am Wasser, 
  • Beleuchtung,
  • Elektroarbeiten (Betrieb klein und mittel), 
  • Zerteilen von Holz, 
  • Pumparbeiten,
  • Transport von Personen und Gütern an Land/ auf Wasser,
  • Notunterbringung und Notversorgung

Fahrzeuge:

  • Mehrzweckkraftwagen (MAN TGM 18.290, Aufbau: EMPL)
  • Anhänger Netzersatzanlage 50 kVA mit Lichtmast (Fa. Kirsch) "Basti"
  • Gabelstapler (noch nicht vorhanden)
  • Boot mit Trailer (noch nicht vorhanden)


Ausstattung:

  • Elektrokettensäge
  • Rettungsausstattung (Höhe/Tiefe)
  • Greifzug
  • Kettenzug
  • Tauchpumpe 800 Ltr. / min u. 400 Ltr. / min.
  • Druckschläuche (C und B)
  • Rettungsausstattung
  • Verkehrkehrssicherungsmaterial
  • Fluchtlichtleuchtensatz
  • Stromerzeuger
  • Baustromverteiler
  • Kabeltrommeln
  • Leitern
  • Werkzeugausstattung
  • Arbeitsschutzausstattung
Mehrzweckkraftwagen (MzKW)
Dank der umfangreichen Elektroausstattung kann die FGr N die Nacht zum Tag machen.
Einspeiseübung bei der IRLS mit der Netzersatzanlage (50 kVA).
Die Netzersatzanlage verfügt über einen Lichtmast der auch große Flächen problemlos ausleuchten kann.

Spitzname Basti?

Warum heißt die Netzersatzanlage Basti?

Der letzte Schritt, um auch die letzten Spuren des Brandes nach einem Einbruch vom Juni 2011 in der Fahrzeughalle zu beseitigen, wurde im November 2013 begangen. Die eigentlich als "wirtschaftlicher Totalschaden" ausgesonderte Netzersatzanlage (50 kVA) konnte mithilfe des Kameraden Sebastian Scharf (Truppführer der Fachgruppe Elektroversorgung im OV Ahrensburg) in vielen Stunden ehrenamtlicher und unbezahlter Arbeit wiederaufgebaut und dem Ortsverband Bad Oldesloe wieder zur Verfügung gestellt werden. Ohne die Hilfe von Sebastian würde dem THW in Stormarn ein solch modernes und leistungsfähiges Aggregat nicht zur Verfügung stehen. Die Materialkosten trug der Bund. Seither heißt das Notstromaggregat "Basti" um an den Retter zu erinnern.